Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Unser täglich Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
In der Hoffnung des ewigen Lebens
Montag, 30. Dezember 2024
Gott ist Licht und in ihm ist keine Finsternis
Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis.
Dienstag, 16. Februar 2016
Die Liebe Gottes dargelegt
"Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel. Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeilen werde, und wenn ich meinen Leib hingebe, auf daß ich verbrannt werde, aber nicht Liebe habe, so ist es mir nichts nütze. Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise, und wir prophezeien stückweise; wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden. Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war. Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe" (I Kor. 13:1-13).
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Das Geburt Jesu Christi
Das Geburt Jesu Christi
Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus
ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Die Einschreibung selbst geschah
erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich
einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. Es ging aber auch
Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt,
welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, um
sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger
war. Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, daß sie
gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in
Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie
war.
Und es waren Hirten in selbiger Gegend, die auf freiem Felde blieben und
des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand
bei ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten
sich mit großer Furcht. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht,
denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird;
denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist
Christus, der Herr. Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden,
in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem
Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten und sprachen:
Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden, an den Menschen ein
Wohlgefallen! Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel
fuhren, daß die Hirten zueinander sagten: Laßt uns nun hingehen nach Bethlehem
und diese Sache sehen, die geschehen ist, welche der Herr uns kundgetan hat.
Und sie kamen eilends und fanden sowohl Maria als Joseph, und das Kind in
der Krippe liegend. Als sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das
Wort kund, welches über dieses Kindlein zu ihnen geredet worden war. Und alle,
die es hörten, verwunderten sich über das, was von den Hirten zu ihnen gesagt
wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Und
die Hirten kehrten um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was
sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Und als acht Tage erfüllt waren, daß man ihn beschneiden sollte, da wurde
sein Name Jesus genannt, welcher von dem Engel genannt worden war, ehe er im
Leibe empfangen wurde. Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses'
erfüllt waren, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn
darzustellen (gleichwie im Gesetz des Herrn geschrieben steht: "Alles
Männliche, das die Mutter bricht, soll dem Herrn heilig heißen" und ein
Schlachtopfer zu geben nach dem, was im Gesetz des Herrn gesagt ist: ein Paar
Turteltauben oder zwei junge Tauben.
Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser
Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und
der Heilige Geist war auf ihm. Und es war ihm von dem Heiligen Geist ein
göttlicher Ausspruch geworden, daß er den Tod nicht sehen solle, ehe er den
Christus des Herrn gesehen habe. Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und
als die Eltern das Kindlein Jesus hereinbrachten, um betreffs seiner nach der
Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm auch er es auf seine Arme und lobte
Gott und sprach: Nun, Herr, entlässest du deinen Knecht, nach deinem Worte, in
Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, welches du bereitet hast vor
dem Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung der Nationen und zur
Herrlichkeit deines Volkes Israel. Und sein Vater und seine Mutter verwunderten
sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu
Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in
Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird (aber auch deine eigene
Seele wird ein Schwert durchdringen), damit die Überlegungen vieler Herzen
offenbar werden.
Und es war eine Prophetin Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamme Aser.
Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt und hatte sieben Jahre mit ihrem Manne
gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; und sie war eine Witwe von vierundachtzig
Jahren, die nicht von dem Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und
Flehen diente. Und sie trat zu derselben Stunde herzu, lobte den Herrn und
redete von ihm zu allen, welche auf Erlösung warteten in Jerusalem.
Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie
nach Galiläa zurück in ihre Stadt Nazareth. Das Kindlein aber wuchs und
erstarkte, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm (Lk. 2, 1-40).
Montag, 30. November 2015
Die Juden, die Heiden und die Gerechtigkeit Gottes
Die Juden, die Heiden und die Gerechtigkeit Gottes
Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorteil? Gar keinen. Denn wir haben droben bewiesen, daß beide, Juden und Griechen, alle unter der Sünde sind, wie denn geschrieben steht: "Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer. Da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht, der nach Gott frage. Sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig geworden. Da ist nicht, der Gutes tue, auch nicht einer. Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handeln sie trüglich. Otterngift ist unter den Lippen; ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit. Ihre Füße sind eilend, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist eitel Schaden und Herzeleid, und den Weg des Friedens wissen sie nicht. Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen." Wir wissen aber, daß, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf daß aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei; darum daß kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich sage aber von solcher Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesum Christum zu allen und auf alle, die da glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist, welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete in dem, daß er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher Geduld; auf daß er zu diesen Zeiten darböte die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt; auf daß er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist des Glaubens an Jesum. (Röm. 3, 9-26).
(Rom 3:9-26)
Labels:
die Gerechtigkeit Gottes,
Gentiles,
Heiden,
Jews,
Juden,
the righteousness of God,
Еллины,
Иудеи,
Правда Божия
Donnerstag, 5. November 2015
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei
Wenn ich mit Menschen-und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze. Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles. Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
(1Co 13:1-13)
Sonntag, 25. Oktober 2015
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt. Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. Denn der HERR ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen. "Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil."
(Ps. 91:1-16)
(Ps. 91:1-16)
Abonnieren
Posts (Atom)