Donnerstag, 18. Juni 2015

Vergebung durch Wort und Tat erhalten (Konversation zwischen Herrn Mutherz und Christiana)

Vergebung durch Wort und Tat  erhalten

(Eine Konversation zwischen Herrn Muthherz und Christiana)
"In meinem Traume sah ich, wie Muthherz ihnen vorging und sie so zu der Stelle kamen, wo Christ's Last ihm vom Rücken fiel und in ein Grab rollte.1) Hier nun machten sie einen Halt und priesen Gott. Da fällt mir ein, sagte Christin, was zu uns an der Pforte gesagt ward, nämlich daß wir sollten Vergebung erhalten durch Wort und That. Das Wort das ist die Verheißung, davon weiß ich bereits Etwas; aber was es heißt: Vergebung erlangen durch die That oder in der Art, wie sie erworben worden, das wisset ihr wohl, lieber Herr Muthherz; saget uns daher Etwas davon, wenn's euch gefällig ist.
 
Muthherz. Vergebung durch die That ist solche, die durch Einen erworben worden für einen Andern, der ihrer bedarf; nicht durch Den, welchem die Vergebung zu Theil wird, sondern in der Art, sagt ein Anderer zu euch, in welcher Ich sie erworben habe. Und so ward denn, um ausführlicher davon zu reden, die Vergebung, welche dir, Barmherzig und diesen Knaben widerfahren, durch einen Andern erworben, nämlich durch Den, der euch durch die Pforte einließ. Er hat sie aber in zweifacher Weise erworben: Er hat alle Gerechtigkeit erfüllet, um euch damit zu bedecken, und Er hat sein Blut vergossen, um euch damit reinzuwaschen.
 
Christin. Aber, wenn Er seine Gerechtigkeit mit uns theilet, fehlt es Ihm dann nicht selbst daran?
Muthherz. Er hat mehr Gerechtigkeit, als du bedarfst, oder als Er selbst bedarf (denn für sich hat Er keine nöthig.)
 
Christin. O, sei so gut und mache mir dies klar.
 
Muthherz. Das will ich von Herzen gern thun. Allein zunächst muß ich vorausschicken, daß Der, von welchem ich jetzt rede, ein Solcher ist, der, seines Gleichen nicht hat. Er hat zwei Naturen in Einer Person, die leicht unterschieden, aber unmöglich geschieden werden können. Jeder dieser beiden Naturen gehört eine Gerechtigkeit und jede Gerechtigkeit Einer Natur wesentlich an: so daß die Natur ebensowenig vertilgt, als ihre Gerechtigkeit ihr kann genommen werden. Dieser zwiefachen Gerechtigkeit sind wir aber nicht also theilhaftig geworden, daß wenn sie zusammen oder irgend eine davon über uns gebracht würde, wir dadurch Gerechtigkeit und Leben hätten. Vielmehr gibt es noch eine andere Gerechtigkeit, welche unser Mittler insofern besitzt, als die zwei Naturen mit einander vereinigt sind. Und dies ist nicht die Gerechtigkeit der Gottheit, wie sie von der Menschheit verschieden ist, noch die Gerechtigkeit der Menschheit, wie sie verschieden ist von der Gottheit, sondern es ist eine Gerechtigkeit, welche in der Vereinigung der beiden Naturen besteht, und welche man eigentlich die Gerechtigkeit nennen kann, welche Ihm wesentlich angehört, weil Er von Gott zur Führung des Mittleramtes verordnet ist, welches Ihm vertrauet ward. So Er nun theilen würde mit seiner ersten Gerechtigkeit, theilete Er mit seiner Gottheit; so Er aber theilen würde mit der andern, theilete Er mit seiner reinen Menschheit, und so Er theilen würde mit der Dritten, so theilete Er mit der Vollkommenheit, welche zum Amte des Mittlers fähig machte. Darum hat Er eine andere Gerechtigkeit erworben, welche bestehet in der Vollbringung des Gehorsams, wie der Wille Gottes solchen geoffenbaret hat, und das ist die Gerechtigkeit, welche Er den bußfertigen Sündern schenket, und wodurch ihre Sünden bedecket werden. Und hierauf gehet das Wort: Gleichwie durch Eines Menschen Ungehorsam viele Sünder geworden sind, also auch durch Eines Gehorsam werden viele Gerechte.2)
 
Christin. Sind uns denn aber die andern Gerechtigkeiten zu Nichts nütze?
 
Muthherz. Allerdings; denn obgleich sie seinen Naturen und seinem Amte wesentlich angehören, und sie einander nicht mitgetheilt werden können: so kommt es hinwiederum durch ihre Vortrefflichkeit, daß die Gerechtigkeit, welche uns gerecht macht, eben hiezu tüchtig ist. Die Gerechtigkeit seiner Gottheit gibt seinem Gehorsam Kraft; die Gerechtigkeit seiner Menschheit gibt seinem Gehorsam Fähigkeit, gerecht zu machen, und die Gerechtigkeit, welche in der Vereinigung der beiden Naturen zur Führung seines Mittleramtes besteht, gibt seiner Gerechtigkeit das Ansehen, um zu vollbringen das Werk, zu welchem Er verordnet war.
 
Und so finden wir denn hier eine Gerechtigkeit, deren Christus als Gott nicht benöthigt ist, denn Er ist Gott, ohne sie; ferner eine Gerechtigkeit, deren Christus als Mensch selber nicht bedarf, denn er ist ein vollkommener Mensch ohne sie; und endlich eine Gerechtigkeit, die Christus als Gottmensch nicht braucht, und eben deßhalb an Andere hingibt. Darum wird solche auch genannt die Gabe der Gerechtigkeit.3) Diese Gerechtigkeit war es, die seit Jesus Christus, der Herr, sich unter das Gesetz gethan, mußte dargegeben werden; denn das Gesetz legt dem, welcher unter ihm stehet, nicht bloß die Verbindlichkeit auf, daß er recht thun, sondern auch daß er Liebe übe. 4) In Folge dessen mußte der auch, welcher zwei Kleider hatte, dem eins geben, der keins hatte.5) Nun hat unser lieber Herr wirklich zwei Kleider: eins für sich selbst und eins zum Austheilen; daher verleiht Er aus freier Gnade denen eins, welche keins haben. Und nun Christin, Barmherzig und Alle, die ihr hier seid — so erlangt ihr Vergebung durch die That oder durch das Werk eines Andern. Euer Herr Christus ist es, der sie wirket, und der das, was Er erworben, jedem armen Bettler, der zu Ihm kommt, austheilet.
 
Es mußte jedoch hinwiederum, um die Vergebung zu bewirken durch die That, Gott Etwas als Lösegeld dargebracht und uns zugleich Etwas zubereitet werden, womit wir völlig bedecket würden. Die Sünde hat uns dem gerechten Fluche des göttlichen Gesetzes überliefert. Nun müssen wir von diesem Fluche durch den Weg der Erlösung frei werden, indem ein Lösegeld bezahlt wird für den Schaden, den wir durch unsere Sünden angerichtet, und das ist geschehen durch das Blut unseres Herrn, der an eurer Statt eingetreten ist und den Tod erduldet hat um eurer Übertretungen willen. So hat Er euch erkauft mit seinem Blut und eure befleckten Seelen bedecket mit seiner Gerechtigkeit;6) um des, seinetwillen geht Gott gnädig an euch vorüber7) und will euch nicht verderben, wenn Er kommt die Welt zu richten.
 
Christin. Das ist vortrefflich! Nun sehe ich, daß daran Etwas zu lernen war, wie wir Vergebung haben durch Wort und That. Theure Barmherzig, laß uns trachten darnach, daß wir dies in unsern Herzen behalten, und auch ihr, lieben Kinder, vergesset es nie! Aber, lieber Herr, war es nicht gerade das, was es machte, daß meinem lieben Christ die Last von den Schultern fiel und wodurch er dreimal vor Freuden in die Höhe sprang?
 
Muthherz. Ja, es war der Glaube, welcher die Bande entzweischnitt, die auf keine andere Art zerschnitten werden konnten, und er empfing dadurch einen Beweis von der Kraft dieser Vergebung, daß er seine Last tragen mußte zum Kreuze.
 
Christin. Das dachte ich mir wohl, denn obgleich in meinem Herzen zuvor Licht und Freude war, so ist Solches doch jetzt zehnmal mehr der Fall. Und ich bin gewiß, nachdem was ich erfahren — und doch habe ich erst nur wenig erfahren — daß wenn ein Mann, auf dem die größte Last in der Welt läge, hier wäre, und sähe und glaubte, wie ich jetzt, es sein Herz froh und glücklich machen würde.
 
Christin. Es wird uns nicht allein Trost und Erleichterung von unserer Last dadurch, daß wir dies ansehen und betrachten, gegeben, sondern auch eine herzliche Liebe in uns erzeuget. Denn wer, der nur einmal bedenkt, daß die Vergebung nicht blos durch die Verheißung, sondern auch durch wiche That ihm bewirkt wird — sollte nicht Liebe haben zu Dem, welcher solche für ihn vollbracht hat?
 
Christin. Wahrlich, es ist als blute mir das Herz, wenn ich daran denke, daß Er für mich geblutet hat. O, du Gnadenreicher! o, du Gebenedeiter! Dir gebührt es, mich zu eigen zu haben, denn Du hast mich erkauft. Dir gebührt es, mich ganz zu besitzen, denn Du hast für mich zehntausendmal mehr bezahlt, als ich werth bin! Kein Wunder, daß darüber Thränen standen in meines Mannes Augen und es dadurch kam, daß er seinen schweren Weg so rasch verfolgte. Ich bin gewiß, er wünschte mich bei sich zu haben; aber ich, elende Nichtswürdige, ließ ihn allein ziehen! O, Barmherzig, daß dein Vater und deine Mutter doch auch hier wären! ja, und ebenso Frau Furchtsam! Ja, ich wünschte von ganzem Herzen Frau Wollust jetzt gleichfalls dabei! Gewiß, gewiß, auch ihre Herzen wurden ergriffen werden. Es würden weder die Furcht der Einen, noch die Lüste der Andern sie bewegen, nach Hause zurück zu gehen und keine guten Pilger werden zu wollen.
 
Muthherz. Du redest jetzt im Feuer deiner Empfindungen. Was meinst du, sollte es wohl immer so bleiben? »Zudem wird dies nicht Allen zu Theil, auch nicht Allen, die deinen Jesus bluten sehen. Es standen ja Manche dabei und sahen das Blut aus seinem Herzen auf die Erde fließen, und waren dennoch so ferne davon, daß sie, statt ihre Wehklagen zu erheben, Ihn verlachten, und statt seine Jünger zu werden, ihre Herzen wider Ihn verhärteten. Alles, was ihr in euch erfahren, meine Töchter, rührt her von einem besondern Eindruck, den die göttliche Gnade durch die Erwägung dessen auf euch gemacht, worüber ich zu euch geredet habe. Erinnert euch daran, wie zu euch gesagt worden, daß die Henne bei ihrem gemeinen Ruf ihren Küchlein kein Futter gebe. Was ihr habt, das habt ihr daher durch eine Erweisung besonderer Gnade." --Pilgerreise, John Bunyan, Zweiter Teil, Viertes Kapitel


Прощение словом (т.е. по обетованию) и делом

"Вот вижу во сне, что пилигримы весело идут вперед, имея во главе путеводителя Духа Твердости. Пришли они к тому месту, где бремя Христианина спало с его плеч и укатилось в могилу. Они тут остановились и воздали хвалу Богу. „Теперь, - сказала Христиана, - мне припомнилось, что нам было сказано у Тесных Врат, а именно: словом - значит по обетованию, а делом - т.е. указание на средства к получению его. Мне уже теперь известно прощение по обетованию, а что касается прощения посредством дела или действия, то ты, добрый наш Путеводитель, потрудись объяснить нам". 

Дух Те.: „Прощение вследствие дела есть то прощение, которое заслужено одним существом в пользу другого, нуждающегося в нем. Заметьте, что тот, который получил прощение, не нуждался в нем лично для себя, но приобрел его через совершенное им действие. И потому прощение, полученное тобой. Любовью и детьми твоими есть последствие дела искупления, совершенного Тем, Который впустил вас через Дверь. Он совершил это дело двояко. Он удовлетворил всевышнее правосудие, чтобы облечь вас в праведность, и Он пролил кровь Свою, чтобы омыть вас ею от греха. 

Христ.: „Но если Он облекает нас Своей праведностью, во что будет Он Сам облечен?"  

Дух Те.: „Его праведность превышает все то, что Он дарует и притом никак оттого уменьшиться не может".

Христ.: „Растолкуйте мне это, прошу вас".

Дух Те.: „Очень охотно. Прежде всего должен вас предупредить, что Тот, о Котором мы говорим, таков, что подобного себе не имеет. В Нем два существа в одном лице, которые легко можно отличить, но разделить невозможно. Каждому из сих двух существ принадлежит присущая ему праведность, так что невозможно отделить от одного из сих существ праведность Ему присущую, как нельзя уничтожить ни единого из его существ. Но эти два вида праведности присущие каждому из его двух существ - человеческому и божескому, не те, которыми он вас делает причастниками, ни через которых вы получаете жизнь и становитесь праведными.  

Кроме этих двух видов Он вмещает в себе еще и третий вид праведности. Этот третий вид не присущ ни Божеству Его, ни человечеству Его, но происходит от единения сих двух существ и необходим Ему для исполнения порученной Ему от Бога миссии посредничества. Если б Он сообщил вам первый вид Своей праведности, Он бы сложил с Себя свое Божество, если б Он даровал вам второй вид Он бы отнял чистоту Своего человеческого существа. Если б, наконец. Он даровал нам третий вид правдивости Своей, Он бы не вмещал в Своем лице ту полноту совершенства, которая обусловливает миссию посредничества. Итак, есть в Нем еще иная праведность, которую можно назвать оправдывающей. Ее Он приобрел чрез повиновение воле Бога, ею Он облекает преступивших эту волю, ею покрывает Он преступление закона. Поэтому он говорит, что как преступлением одного всем человекам осуждение, так правдою одного всем человекам оправдание" (Рим. 5,7). 
 

Христ.: „Но разве те три вида Его праведности остаются для нас без пользы?" 
 
Дух Те. .'„О да! Хотя два первые вида присущи Его двум существам, а третий его миссии посредника, и ни один из них вам сообщен быть не может, но совокупная сила их может произвести успешное действие в дарованной вам оправдывающей праведности.
 
Праведность Его божества дает силу Его повиновению; праведность Его человечества дает этому повиновению способность оправдывать; а праведность, происходящая от единения Его двух существ, дает власть оправдывающей праведности совершить дело, для которого определена Его миссия. 
 
Итак, в этой оправдывающей праведности Христос, как Бог, не имеет нужды, ибо Он Бог; как человек Он в ней так же не нуждается, ибо вмещает в Себе полноту совершенства. И потому эту оправдывающую праведность, которую Ему ни в каком отношении не приличествует иметь для Себя, Он предлагает, как дар; вот почему ее зовут в Писаниях: „дар праведности". 
 
Христос, став по человеческому Своему существу под законом, обязался исполнить его, и потому должен даровать эту оправдывающую праведность просящему у Него, ибо закон требует не только дела правды, но и дела милости и любви. А так как по закону следует имеющему две одежды дать одну неимеющему, то Господь, имеющий полноту праведности присущей Его лицу, предлагает и дарует оправдывающую праведность тем, кто в ней чувствует нужду. 
 
И теперь понимаете ли вы, Христиана, Любовь и все предстоящие, что ваше прощение есть плод действия или дела другого существа. Господь Иисус Христос тот, который совершил это дело, и всякому просящему у Него Он дает безвозмездно то, что Он приобрел в качестве Заступника и Искупителя. Но для того, чтобы прощение было безусловно и неизменно, следовало сперва выплатить долг, требуемый правосудием Божиим за грех, и приготовить нечто прикрывающее всецело беззаконие. Люди осуждены были на заслуженное ими проклятие за преступление правосудного закона. От этого проклятия могло только избавить искупление. Сам Господь, воплотившись, святой и непорочный стал на ваше место, праведный за неправедных и вынес на Себе определенное для вас проклятие и смерть за ваше беззаконие. Таким образом, Он искупил вас Своею кровью и прикрыл наши обезображенные грехом души оправдывающею праведностью, которую Он с таким страданием приобрел для вас. И отныне, когда настанет для мира день суда и возмездия. Господь не тронет вас Своим гневом, ибо на вас одежда праведности". 
 
Хр.: „Как славно и дивно хорошо. Теперь я понимаю, что означает прощение словом и делом. Милая подруга, и вы, дети мои, будем вечно помнить, что сделал для нас Христос. Скажите мне, добрый наш путеводитель, не это ли, о чем вы нам рассказали, было той причиной, что у мужа моего вдруг свалилось бремя с плеч? " 
 
Дух Тв.: „Вера его в искупление прорезала узы, которые связывали его с бременем греховным и не могли ничем иным быть прорезаны. И дабы он познал силу и действие этого искупления, ему было ведено нести бремя на плечах до самого подножия креста. Вид и размышление о том приносят нам не только мир и облегчение, но и внушают глубокую и действительную любовь к Тому, Кто совершил это искупление своей смертью". 
 
Хр.: „О, будь Имя Его благословенно! Он воистину искупил нас дорогой ценой, и мы по праву - Его. Увы! Как сильно желал муж мой, чтоб я отправилась с ним в пилигримство, а я как бездушная тварь воспротивилась его желанию. Милая Любовь, почему и твои родители не с нами теперь! Мне жаль всех своих знакомых и друзей, которые так над нами насмехались. Я уверена, что самые худшие из них почувствовали бы слезы умиления и раскаяния, если бы видели, что мы видим, и слышали, что мы слышим" (Гал.3,13).
 
 Дух Тв.: „Ты теперь так говоришь в пылу горячей любви и благодарности; не думаю, однако, чтоб это чувство в тебе было всегда одинаково сильно. Впрочем, не всякий способен душой взирать на умирающего за нас Искупителя. Некоторые стояли вблизи от Него, видели проливающуюся за них кровь, между тем были от Него так далеко душой, что вместо того, чтобы соболезновать Ему, они насмехались над Ним, и не только не сделались Его учениками, но ожесточили свое сердце против Него. Помните наставление, которое вы получили при виде наседки; при обыкновенном звуке ее, когда она созывает цыплят, она только напоминает о себе, но не дает им ничего. При особом роде звука она вручает им нечто. Ныне ваш духовный свет особая благодать, данная вам свыше". --Путешествие пилигрима, Вторая часть, Четвёртая голова

 

 

1 Kommentar:

  1. Die Inhalt Bunyans Pilgerreise beschreibt mit Ernsthaftigkeit und Zärtlichkeit viele der genauen Erfahrungen der Glaubender an Christus und ist eine große Tröstungsquelle.

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